Firmennachrichten über Wie man PAC richtig benutzt
Wie man PAC richtig benutzt
2026-02-28
Wie man PAC richtig einsetzt
Die optimale Dosierung bestimmen
Die PAC-Dosierung sollte anhand der Wasserqualität und der Versuchsergebnisse bestimmt werden.PAC wird in unterschiedlichen Konzentrationen zugesetzt, um die Flockbildung und die Wasserklarheit zu beobachten.Im Allgemeinen werden 10 ‰ 50 mg/l für die Trinkwasserbehandlung und 30 ‰ 200 mg/l für die Industrieabwasserbehandlung verwendet.Eine Überdosierung kann zu Restaluminium-Ionen oder erneuter Trübung führen., so dass eine genaue Dosierung entscheidend ist.
Vorverdünnung
Um eine vollständige Reaktion und eine gleichmäßige Dispersion des PAC zu gewährleisten, sollte es vor der Verabreichung vorverdünnt werden.
Für die Industrieabwasserbehandlung: Bereiten Sie eine 5%~10% Lösung vor.
Für die Trinkwasserreinigung: Bereiten Sie eine Lösung von 1% bis 3% vor.
Die Lösung sollte nach Bedarf zubereitet werden, um Hydrolyse oder Niederschlagung im Laufe der Zeit zu verhindern.
PH-Anpassung
PAC wirkt am besten in einem pH-Bereich von 5,0−9.0Wenn das Rohwasser zu sauer ist, kann Kalk oder Natriumcarbonat hinzugefügt werden.Ein angemessener pH-Wert verbessert nicht nur die Gerinnungseffizienz, sondern verringert auch die Aluminiumrückstände und verbessert die Stabilität der Wasserqualität.
Mischen und Flockeln
Nach der Zugabe von PAC erfolgt zwei Stufen: schnelles Mischen und langsame Flockulation.
Schnelles Mischen (200 ∼ 300 U/min, ~ 1 Minute): sorgt für einen gründlichen Kontakt zwischen dem Gerinnungsmittel und den suspendierten Partikeln, um die Ladungsneutralisierung abzuschließen.
Langsame Flockulation (30 ̊60 RPM, ~ 5 ̊10 Minuten): fördert die Adsorptionsbrücke und das Flockwachstum und bildet allmählich größere Flocks.
Die Kontrolle der Rührgeschwindigkeit und -zeit während dieses Prozesses trägt dazu bei, dichte Flocken mit guten Siedeleigenschaften zu erzeugen.
Sedimierung und Filtration
Nach der Flöckenbildung geht der Prozess zur Sedimentation über, bei der sich größere Flöcke unter der Schwerkraft auf den Boden absetzen und die Fest-Flüssig-Trennung abschließen.je nach Flockgröße und WassertemperaturDas Supernatant wird dann einer Sandfiltration oder einer Membranfiltration unterzogen, um feine Partikel und Restverunreinigungen zu entfernen, wodurch klares Wasser erzeugt wird.
Dieser Schritt verbessert die Wasserklarheit und -sicherheit erheblich und erfüllt die Normen für Trinkwasser oder industrielle Wiederverwendung.