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Flockulans-Kationpolyacrylamid (CPAM) für Vieh- und Schweinefutterfabriken Abwasser

Flockulans-Kationpolyacrylamid (CPAM) für Vieh- und Schweinefutterfabriken Abwasser

Markenbezeichnung: OYI POLYMER
Modellnummer: Ausnahme für die Berechnung der Zulassungsdauer
MOQ: 1 MT
Preis: USD1500-2500
Zahlungsbedingungen: L/C, D/A, D/P, T/T, Western Union
Versorgungsfähigkeit: 100.000 MT/Jahre
Ausführliche Information
Herkunftsort:
Jiangsu, China
Zertifizierung:
ISO SGS
CAS-NR.:
9003-05-8, 25085-02-3, C3H5ON
Aussehen:
Weißes Pulver
Produktname:
kationisches Polyacrylamid-chemisches Flockungsmittel zur Abwasserbehandlung
Anwendung:
Abwasserbehandlung, Wasserbehandlung Chimicals, Abwasser-Wasserbehandlung, Kohlengrube-Reinigung, en
Molekulargewicht:
8-15 MILLIONEN
Schlüsselwörter:
Polyacrylamid-Flockungsmittel für die Abwasserbehandlung
Paket:
Netto 25 kg oder netto 750 kg pro Papiertüte oder PE-Beutelverpackung
Verpackung Informationen:
25 kg/750 kg; 25 kg/200 l/1050 kg
Hervorheben:

Kationisches Polyacrylamid-Flockulans für Abwasser

,

CPAM für Futtermittelfabriken

,

Abwasserbehandlung für Schweinefutter CPAM

Produkt-Beschreibung
Kationisches Polyacrylamid (CPAM) als Flockungsmittel für Abwässer von Tierhaltungs- und Schweinefutterfabriken


Flockulans-Kationpolyacrylamid (CPAM) für Vieh- und Schweinefutterfabriken Abwasser 0

Kationisches Polyacrylamid (CPAM) ist ein hocheffizientes, wasserlösliches Polymer, das speziell für die Abwasserbehandlung in Tierhaltungsbetrieben und Schweinefutterfabriken entwickelt wurde. Es aggregiert effektiv suspendierte Feststoffe, organische Materie und Schlammpartikel, was eine schnelle Fest-Flüssig-Trennung und eine verbesserte Klärleistung ermöglicht.
 
Dieses Produkt wird häufig in Abwässern von Schweineställen, Abwässern aus der Futtermittelverarbeitung, Klärschlamm aus Schlachthöfen und landwirtschaftlichen Abwassersystemen eingesetzt.


OYIFLOC Kationisches Polyacrylamid Spezifikationen
Aussehen Weißes Pulver
Massenanteil des Polymergehalts ≥89%
Ladungsgrad: 5-80%
Molekulargewicht 8-15 Millionen
Massenanteil des Acrylamid-Monomers ≤0,25%
Lösungszeit (1g/L) ≤60min
Massenanteil wasserunlöslicher Substanzen ≤0,2%

Hauptanwendungen

  • Abwasserbehandlung in Tierhaltungsbetrieben
  • Klärung von Abwässern aus Schweinefutterfabriken
  • Schlammentwässerung und -verdickung
  • Behandlung von organisch belasteten industriellen Abwässern
  • Landwirtschaftliche und tierhaltungsbezogene Abwassersysteme


Produktvorteile

  • Hohe Flockungseffizienz bei geringer Dosierung
  • Schnelle Sedimentationsgeschwindigkeit und klares Überstandswasser
  • Starke Schlammentwässerungsleistung
  • Reduziert CSB, BSB und suspendierte Feststoffe
  • Kostengünstig und einfach zu handhaben

Produktformen

Anionisches Polymer-Flockungsmittel-Pulver 

Anionische Polymer-Flockungsmittel-Emulsion

  • Hohe Reinheit

  • Kostengünstiger Transport

  • Lange Haltbarkeit

  • Geeignet für manuelle oder automatische Dosiersysteme

  • Schnelle Auflösung

  • Einfache Handhabung

  • Ideal für kontinuierliche Dosiersysteme

  • Hohe Effizienz bei geringer Dosierung

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Anwendungshinweise

Vorbereitung:
CPAM in sauberem Wasser auflösen, um eine wässrige Lösung von 0,1 % bis 0,3 % herzustellen. Langsam rühren, um Klumpenbildung zu vermeiden.
Anwendung:
Die vorbereitete Lösung gleichmäßig in das Abwassersystem einbringen.
Dosierung:
Die typische Dosierung beträgt 1–10 ppm, abhängig von den Abwassereigenschaften.
Mischen:
Ausreichende Misch- und Reaktionszeit für optimale Flockenbildung einplanen.




 Wie verwendet man OYIFLOC anionisches Polymer-Flockungsmittel?

  • Stammlösung bei Verwendung von Pulver vorbereiten: X–Y g/L in Wasser auflösen (je nach Labortest anpassen). 30–60 Minuten rühren, bis vollständig hydriert.
  • Flüssiges Produkt: auf die empfohlene Arbeitskonzentration gemäß technischem Merkblatt verdünnen.
  • Typischer Dosierungsbereich: 0,1–10 mg/L (variiert je nach Anwendung und Wasserqualität). Durchführung eines Jar-Tests zur Bestimmung der optimalen Dosis.
  • Flockungsmittel nach der Koagulationsstufe oder direkt in den Zulaufstrom geben; sanft mischen, dann absetzen lassen. pH-Wert und Dosis basierend auf den Ergebnissen des Jar-Tests anpassen.
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